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Montag, 25. Mai 2015

Pfingsten 2015


Gartenbilder an Pfingsten werden langsam zur Tradition hier auf meinem Blog....ab wann IST etwas eine Tradition? Gibt es da eine Vorgabe? Muß ich nochmal drauf rumdenken.....dieses Denken. Manchmal wär ich lieber ne Ameise. Kleinerer Kopf, weniger denken, kleinere Welt....aber eigentlich BIN ich doch schon eine Ameise. Ich blende in meinem kleinen Leben viel zu viele große Probleme aus. Es hilft, nicht zu verzweifeln : Mir geht es gut! :o)


Diese alten weißen Pfingstrosen stammen aus dem Brandenburger Bauerngarten meiner lieben Oma. Innen haben sie purpur-farbene Blattränder. Alle sind anders. Das ist die erste offenen Blüte.


Neu in diesem Jahr und krass pink. Wirkt vor dem dunklen Hintergrund, den die dunkelrote Blasenspiere Diabolo bietet, bereits in Knospenform grandios. 


 Meine Hosta, meine Lieblinge (oben im Detail die Tattoo)....ich könnte stundenlang von Pflanze zu Pflanze durch den Garten stiefeln und die feinen Unterschiede ergründen. Heute hat es nach wochenlanger Trockenheit endlich richtig geregnet. So schön!....zwischen zwei Regenwolken in den Garten gehopst und ein paar Bilder gemacht. Das Makro ist für Steffi, die inzwischen gar keinen Makromontag mehr veranstaltet. Alles unterliegt einer Veränderung. So ist das eben und so trifft sich die FotoBlogTruppe mit dem Faible fürs Detail bei Britta. Unglaubliche Bilder. Da setzt di nieder!

 Der Allium.

Und ein Blick ins Hochbeet mit Frühjahrsbepflanzung. Der kleine Knopf hat in einer Ecke Radieschen gesät und freut sich auf die Ernte. Ein bisschen LolloRosso, schon fast essbar. Spinat für grüne Smoothies und Stielmuß....zu behandeln wie Spinat. Frische Kräuter auf frischem Brot....mmmmhhh. Lust auf grün, frisch, lecker. Und ihr so?



Macht euch noch einen schönen freien Montag!....
So gefällt mir das.
Gefällt mir das so?
Mir gefällt das so.
Das gefällt mir so.

Ps.: Morgen dann die Mützchen mit Ohren :o)

Montag, 9. Februar 2015

Von Lust und Kreativität.

 Ich hab soooo Lust auf süß, auf Macarons......
....und Lust aufs Nähen und aufs bloggen.....
auf sortieren und auf joggen (war n Witz!!!...reimt sich aber so schön :o)

....ich war krank, der kleine Knopf ist krank, meine Arbeit macht sich nicht von alleine heute, blöd....ich will mal wieder bloggen und habe gerade herausgefunden, daß es vollkommen normal ist so zu arbeiten, wie ich arbeite (Stepanini hatte diesen Vortrag von Stephan Porombka verlinkt)....sehr zufriedenes Grinsen im Gesicht. Ich halte es also wie Goethe, lege den Stift aus der Hand und widme mich erst dem Mittagessen, dann den Häkelnadeln, dann dem PC und der Nähmaschine, ein bisschen Instagram (gehört also offiziell und vollkommen selbstverständlich dazu!!), danach wird wieder geplant und geschrieben und sortiert, verwirrend und glücklich damit.......süße Grüße und süße Bilder für Euch!!!
Herzlichst Sandra

Die Macarons hatte ich hier *klick* bereits in Ruhe vorgestellt :o)

Ein Macro für Steffi....boah, was hatte ich Lust da drauf! Sei gegrüßt!

Montag, 10. November 2014

Meine Wende-Geschichte.

Der Fall der Mauer vor 25 Jahren in der Sonnenallee


Duft kann Erinnerungen wecken. Blumendüfte begleiten mich durchs Leben. Honigsüßer Rosenduft, dann stehe ich plötzlich wieder vor der Standesbeamtin im Rathaus und sage "Ja". Phlox erinnert mich an meine Einschulung. Mama hatte damals meine Schultüte oben drauf mit einem Gebinde aus pinkfarbenem Gartenphlox geschmückt. Der duftete so wunderbar. Chrysanthemen erinnern mich an den Abend, als wir zum ersten mal rüber sind, in den Westen. Es war der 10.November 1989....heute vor 25 Jahren.

Ich bin ein Ostkind, ein Wendekind. Meine Kindheit in der DDR war wohlbehütet und gut. Trabbis fuhren nicht so schnell und eher selten, Straßenbahnen waren laut, überfahren wurde also niemand. Missbrauch gab es nicht mal im öffentlichen Sprachgebrauch. Wir waren frei, wir Kinder zumindest in unserem kleinen Leben. Wir hatten ein Dach über den Kopf und wenn wir bis um 15.00 Uhr die drei Kilometer bis zum Bäcker gelaufen waren, bekamen wir unser Brot für 20 Pfennige. Danach gab es nix mehr. Margarine und selbstgemachte Marmelade waren immer im Haus. Wenn wir am Wochenende mit den Eltern raus aufs Land zu den Großeltern fuhren, bekamen wir unseren Trabbi mit Äpfel, Kartoffeln und Eier voll geladen. Herrlich. Erst später, als ich groß war, begriff ich, warum die Gespräche in meiner großen Familie meist locker, leicht, freundlich und oberflächlich waren. Einer füllte unsere StasiAkten.

Mama und  Papa hatten meist am Wochenende eine Tüte voll Kaffee (250gr)  und wir Kinder waren meist am Wochenende im Kino. Mein Bruder und ich durften alleine mit der Straßenbahn fahren. Einmal ging das Gerücht in der Schule, es gäbe Kornflakes in einem der kleinen Lebensmittelgeschäfte, jwd, wir auf den Rädern hin und statt des Brotes eine Tüte Kornflakes geholt. Die Tüte war leer gefressen, bevor wir zu Hause ankamen. Am folgenden Tag mußten wir ohne Brote in die Schule. 

Hin und wieder kam ein seifig duftendes Päckchen aus dem Westen vom anderen Opa. Der war 1961 noch rüber und wollte eigentlich die Familie nachholen....  Seife, Strumpfhosen, Schokolade, Bonbons, einmal war eine Barbiepuppe für mich dabei. Das Geschenk für meinen Bruder habe ich wohl ausgeblendet :o)  Uns ging es gut. 

Am 9.November standen wir Kinder (ich 11 und er 12 Jahre alt) hinter dem Sofa, auf dem die Eltern saßen und Nachrichten sahen. Aktuelle Kamera 19.30 Uhr : Herr Schabowski verkündete im Nebensatz die Grenzöffnung. Meine Eltern erstarrten zu Salzsäulen. Wir schauten uns an, jubelten....und wurden dann in die Betten gescheucht. Am nächsten Morgen sind wir ganz normal zur Arbeit und Schule gegangen. Die Schule war leer gefegt. Die Hälfte der Schüler war nicht zum Unterricht erschienen und von den Lehrern nur die ganz roten. Gegen 12 Uhr wurden wir an diesem Freitag nach Hause geschickt. Als Papa endlich von Arbeit kam und Mama zur Arbeit verabschiedet war, machten wir drei uns (Papa, mein Bruder und ich) auf den Weg in den Westen. Papa parkte irgendwo in den Kleingärten in der Nähe der Sonnenallee. Beim Aussteigen fiel ich in einen Zaun, an dem sich nasse Chrysanthemen senkrecht hielten, trotz der Kälte. Dieser herbe Duft. 

Es war schon gegen 18.00 Uhr, als wir am Grenzübergang in der Sonnenallee ankamen. Der Strom Menschen machte es unmöglich einen anderen Weg zu gehen. Autos kamen nicht mehr vorwärts. Vor uns waren die Schlagbäume unten und die Pässe wurden kontrolliert. Es ging nicht weiter. Eine Stunde standen wir im dichten Gedränge....mit elf Jahren, ein Kopf kleiner, hatte ich nur Jacken um mich herum. Bedrohliche Enge, die von Papa hin und wieder mit schieben und bösen Blicken beseitigt wurde. Papas Hand ganz fest halten, meine Hand war schön warm. Ich rechts, mein Bruder links, standen wir und warteten. Es wurde laut "Wir sind das Volk" "Macht auf" "Freiheit, Freiheit, Freiheit!" ....plötzlich ging ein Kreischen durch die Menge und wir setzten uns alle gleichzeitig in Bewegung. Wir waren drüben. Mich überfiel die Angst, sie würden die Grenze hinter uns wieder schließen. Mama wäre alleine. Ich wollte nur noch nach Hause. Papa, ist ein prima Kerl, er holte das Begrüßungsgeld für uns drei und steuerte direkt den nächsten Kiosk an, wo wir jeder ein Überraschungsei bekamen. Ich ließ mich gerne bestechen :o)

Wir besuchten eine alte Tante, schlenderten durch das überfüllte West-Berlin, verloren Papas prall gefülltes Portemonnaie und fanden es wieder. Irgendwann ging es wieder Richtung Osten über die offene Grenze, ich hätte jeden Uniformierten knutschen können. An den Chrysanthemen vorbei, in den grünen Trabbi und schon waren wir zu Hause, bevor Mama ihre Spätschicht beendet hatte. Sie wurde kreidebleich, als wir ihr erzählten, was wir erlebt hatten und beruhigte sich erst, als Papa das Kilo WestKaffee auf den Tisch stellte.....auch sie ließ sich von ihm gerne bestechen. Es wurde ein wunderbares Wochenende. 

Das war ein Wendepunkt für viele, viele Menschen. Wir bekamen so viel Besuch von unserer großen Westfamilie. Ich wußte nicht, daß es so viele waren und wurden auch viel eingeladen. Der grüne Trabbi war also von Wilhelmshafen bis Nürnberg mit uns unterwegs. Sehr aufregend. Meine Eltern behielten beide ihre Arbeit. Wir mußten bald darauf Samstags nicht mehr in die Schule. Es gab keinen Fahnenappell mehr, die Pioniertücher schoben sich immer weiter nach unten in die Schubladen. Ich wurde ganz langsam erwachsen, verstand immer mehr und begriff, daß ich, wäre ich groß gewesen, auch an diese Grenze gestoßen wäre. Das ich ungemütlich geworden wäre. Sehr sicher. 

Weihnachten 1989 bekam ich einen rosa MickyMaus-Pullover, Schuhe für meine Barbie (die Kleidung des Plastikmädchens fertigte ich selbst, seit ich sie besaß), eine Heizung in mein Zimmer und eine Apfelsine ganz für mich alleine. Großartig!!!

Als ich erwachsen wurde, bekam ich immer mehr kleine und große Geschichten erzählt über meine Familie. Die Flucht des Großvaters, Enteignungen, Übergriffe, Mama hätte damals gerne Abitur gemacht und studiert, es wurde ihr verweigert, weil Opa nicht in der Partei war. Opa ist so stolz, daß wir drei Enkelmädchen alle studieren konnten....Freiheit ist das einzige, was zählt. So sang es damals Marius Müller-Westernhagen. Das entstand bereits vor der Wende! Damit bin ich groß geworden. Das hat mich und die Generation Wende begleitet und geprägt. Jetzt erst weiß ich die Freiheit wirklich zu schätzen. Die Freiheit zu lieben, zu leben und zu sagen, was ich will.  Ich Danke an dieser Stelle jenen, die raus gegangen und laut geworden sind und jenen, die friedlich blieben. Vielleicht macht es anderen Menschen mit Mauern Mut, diese endlich zu entfernen. 

Gestern Abend sah ich die weißen Luftballons in den Berliner Nachthimmel aufsteigen, im Fernsehen und telefonierte währenddessen mit meinem Papa. Ich bekam ne Gänsehaut. Er beschwerte sich, daß sie diese Kosten lieber in die Berliner Obdachlosen hätten investieren sollen. Ich fand die Installation wundervoll. Gut gelungen....sehr. Ich war leider diesmal nicht dabei :o)

Ein Macro dazu für Steffi.....im Kleinen ist die Welt bezaubernd.

Freiheit ist die Musik meines Lebens,
das Thema der "short stories" im November von Biene und Andrea.

Dienstag, 30. September 2014

Von Pilzen und Elfen


Ein paar Pilze dürfen diesen Herbst auf dem Wohnzimmertisch wohnen.....dort, wo Hausaufgaben und Handwerkzeug, Bastelkram, Nähzeug, Brettspiele und die Tageszeitung liegen bleiben, ohne daß sich jemand daran stört. 



Montag morgen, die Männer waren durch die Tür, entdeckte ich diesen netten kleinen Herren in meinem PilzGlashaus liegen. Waldelfen schlafen tagsüber. Sie lieben das Zwielicht am morgen und am frühen Abend. Dann stehen sie auf, streichen die Flügel glatt, setzen sich ihre Eichelhütchen auf und sehen der Sonne beim unter gehen zu, bevor sie sich an ein, zwei Bucheckern satt essen :o) 


 Ich brauche Geschichten, Märchen und Ideen wie die Luft zum atmen. Meine Belohnung ist das verzauberte Lächeln auf dem Gesicht des Betrachters.

Pilze und Waldelf: FIMO air , bemalt mit Acrylfarbe
Glashaus, kennt ihr schon von hier *klick*

Pilze sind meine HerbstLieblinge, ich mach ne eigene  Sammlung auf! *klick* Und freue mich, wenn ihr euch verlinkt

Creadienstag

Montag, 1. September 2014

HerbstAnemonen


Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang beherrschen sie meinen Garten. Wie wunderbar lässig sie auf den langen Stängeln mit den Köpfen wippen....Chill mal, Sandra! :o) Wenn das so einfach wäre....
Das Bücherregal steht erst seit Mai klick im Garten und ist fast zugewachsen....mein Dschungel :o)
Kommt gut durch diese Woche, ihr Lieben!
 

Ein Makro für die liebe Steffi! 

Montag, 11. August 2014

Gladiolen

 schon der Name klingt frivol. Ich mocht sie nie....bekomme sie jährlich zum Geburtstag. Da blühen sie eben. Dieses Jahr einmal in den Garten gepflanzt, weil die Farbe sein mußte......gaben beeindruckende Schnittblumenexemplare. Das war nicht schlecht :o) 
Im Detail irgendwie wieder frivol, oje.....dieser seidige Glanz. 

Makromontag

PS.: Diese Bilder entstanden schon vor 4 Wochen und sollten während des Urlaubs einen Lückenfüller geben....wäre da nicht der kleine Knopf so freundlich gewesen und hätte mit der falschen Pin mein Tab lahm gelegt......... In meiner Realität im hier und jetzt plage ich mich mit wilden Brombeerhecken, wucherndem Holunder und den Sommerferienzwergen herum :o)

Montag, 4. August 2014

Die Welt....


....kam in einer Kiste. Habe diesen tollen alten Globus gestern geschenkt bekommen von der LieblingsLilly....und mich gefreut. Er ist aus Glas, etwa 45 cm im Durchmesser und hat zwei Achsen.....da steht Australien Kopf!


Quadratischer Holzfuß mit Messingaufhängung. Kabel im Messington und Bakelitanschalter. Soviel zur Hardware. Inhaltlich komme ich ins schleudern:
Nordschleswig ist bereits an Dänemark angegliedert....nach 1920!
Es gibt Thailand....nach 1939!
Nord und Südkorea sind noch nicht komplett getrennt.
Es gibt Israel....1948.
Es gibt Südwestafrika 1919-1990 und Südrhodesien 1965.
Es gibt Ceylon ...bis 1972
Es gibt die Sowjetunion 1922-1991

Geschichtsexperten bitte mal nach VORNE!


 .....die Deutschlandkarte ist jedoch die von 1937.....ein Fehler, ein Fauxpas?

Ein Schätzchen allemal. Ich mag die türkisen Meere, die eingezeichneten Meeresstömungen und alten Schiffsrouten. Bremerhaven-Australien ....was für eine irre Reise!

Anne sammelt Schätzchen an jedem MonatEersten.....sei lieb gegrüßt!!!
Ein Makro, oder nicht?

Mittwoch, 11. Juni 2014

Brügge gesehen

Nachdem Samstags der Kaffee geleert und die Bilder online waren, haben wir uns auf den Weg zu lieben Freunden in die Niederlande gemacht. Es war ein wundervoller Abend! :o) Am Tag darauf ging es weiter nach Brügge. Dieses wundervolle alte belgische Hafenstädtchen war schon lange mein Wunschziel. An diesem Wochenende waren wir natürlich nicht die einzigen in der Stadt.....also Kinder fest halten und Wege in die weniger bevölkerten Ecken vom Städtchen suchen. Gefunden :o) Dieser Postkartenhimmel war irre! 
Durch Brügge läuft man am besten. Flache Schuhe! So viele entzückende Winkel, Ecken, Details, Türen, Tore, Gassen.....und plötzlich fand ich mich im Stadtpark wieder. Die Kinder sprangen zum Spielplatz. Wir ließen uns unter alten Rotbuchen auf einer Bank nieder.....weiter um sich durch die Schokolade, Fritten und Eis zu futtern. 

 Die Häuser am Wasser, meist mit etwas Grünzeug.
Du liebe Güte, war das romantisch!!!


Gegen Abend leerte sich das Städtchen. Wir kamen auch zur Ruhe. Muscheln und Wein....für die kleinen Herren natürlich nicht. Ein bisschen Livemusik in den Ohren schlenderten wir zu unserem kleinen Hotel. Im Hotelgarten warteten wir auf die Nacht.. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. (Mein Mann hat mich eingeladen, nicht das Hotel!!)

Am nächsten morgen, bevor wir wieder nach Haus fuhren, setzten wir uns in eines der kleinen Touristenboote und sahen uns die Stadt vom Wasser aus an. Der Hund schläft immernoch! :o)
Bereits im Boot war mir klar, daß der nächste BrüggeBesuch ein bisschen länger dauern würde. So vieles möchte ich mir gerne anschauen: Eines der ältesten Krankenhäuser in Europa. Die Dali-Ausstellung. Die Mühlen am Stadtrand. Der Beginenhof.....
Es gibt noch so viel Ecken und Details....



....das kleinste Fenster im Städtchen. 



 Ich bin ein bisschen verliebt :o)
Hach.....es war so schön!

Montag, 2. Juni 2014

Kater!


Wir haben ein schönes zu-Hause-Wochenende hinter uns: unsere Jungs sehen ihre Großeltern nur sehr selten. Sie müssen uns Eltern ertragen, IMMER. Hin und wieder erlauben wir uns ein Ja-Wochenende mit den beiden....als Alternative zu den verwöhnenden Großeltern und Kindertag war außerdem :o) . Wir sagen zu allem JA :

Darf ich Fernsehen?
Spielen wir was zusammen?
Jetzt?
Gehen wir schwimmen?
Darf ich noch wach bleiben?
Darf ich ein Eis?
Darf ich noch eins?
.....
Irgendwann merken die Jungs, daß wir alles erlauben :o) und sind ein bisschen freier.....drehen vollkommen am Rad! Ich bin platt, aber tiefenentspannt und habe einen kleinen Kater  Miau! Er liegt neben mir und putzt sich. Kleiner Freund.

Die Fellnase ist für den Makromontag.

Montag, 12. Mai 2014

Geschwister

 Spinnengeschwister hängen dicht zusammengekuschelt im Garten. Stuppst man sie an, rennen sie wild durcheinander.....ob die auch beim Zähneputzen miteinander zanken, sich gegenseitig die Schokolade wegessen, sich einig sind, daß Salat ungesund und Spagetti täglich sein müssen, und abends gemeinsam ganz lieb noch dringend was spielen müssen, nur damit Mama sie nicht ins Bett schickt? :o) MakroMontag! ....denn jetzt sind sie endlich im Bett!

....und gerade klingelt es an der Tür....MegaÜberraschungLilly! Ist die Sandra platt!!

Montag, 5. Mai 2014

Alles wieder im grünen Bereich


Der PC läuft, Kerl sei dank, wieder Rund. Ein ganzer Berg Mails wollte bearbeitet werde und endlich: mein Blog hat mich wieder. Schön, daß ihr noch da seid :o)  ....ich hab so viel Spaß am knipsen in der letzten Zeit. Momentan am liebsten meine geliebten Akelei. Nach dem Regen sammeln sich in den Blättern die Regentropfen. Später kommen die GartenElfen und trinken sie genüsslich aus....wofür sonst? :o) 


 Makromontag  -glasklar und kunterbunt

 ....und ein Überblick über das ganze Beet, nur Details sind zu anstrengend.
Eine gute, grüne, sonnige Woche wünsche ich euch!!!

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